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Pilotkommune: Im Alter in Form

vor 6 Jahren
Admin
Bild: im-alter-inform.de

Viele Menschen träumen davon, ein hohes Lebensalter zu erreichen – selbstverständlich bei bester Gesundheit. Leichter gesagt als getan, aber durchaus möglich.

Viele Faktoren beeinflussen die Lebenserwartung. Auf einige können Sie kaum einwirken, etwa auf die eigenen Gene. Andere jedoch können Sie selbst Einfluss nehmen. Einige von ihnen finden Sie nachstehend:

Geben Sie Acht auf Ihre Zähne

Kranke Zähne können sich auf den ganzen Körper auswirken, vor allem dann, wenn sich Entzündungen in der Mundhöhle ausbreiten. Beispielsweise gilt Parodontitis als bedeutender Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Entzündete Zähne sind oft ein Grund dafür, dass man sich schlapp und müde fühlt. Ein gestörtes Kiefergelenk begünstigt Kopfschmerzen oder Rückenprobleme. Wer also seine Zähne täglich pflegt und regelmäßig zur Vorsorge den Zahnarzt aufsucht, beugt vor.

Gehen Sie zur Vorsorge

Zum Arzt gehen die meisten nicht besonders gern. Dennoch ist es ratsam, die Möglichkeiten zur Vorsorge wahrzunehmen. So sollten Sie z. B. ihre Blutwerte überprüfen oder eine Darmspiegelung machen lassen, selbst wenn Ihnen vermeintlich nichts fehlt. Denn je früher eine Krankheit entdeckt wird, desto besser lässt sie sich in den meisten Fällen behandeln.

Lernen Sie etwas Neues

Jede Herausforderung ist gut für Ihr Gehirn und erhöht Ihre Chancen, gesund alt zu werden. Und das muss überhaupt nichts Großartiges oder Aufwändiges sein. Selbst winzige Änderungen und kleine Experimente können unser Gehirn schon aufwecken.

Probieren Sie ein neues Hobby, putzen Sie Ihre Zähne mal mit der anderen Hand, beschäftigen Sie sich mit einer Fremdsprache oder lernen Sie ein Musikinstrument: Jedesmal, wenn Sie etwas Neues lernen, bilden sich neue Verschaltungen in Ihrem Gehirn. Das kann einem geistigen Abbau im Alter entgegenwirken.

Bleiben Sie sportlich

Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören in Deutschland zu den häufigsten Todesursachen. Körperliche Aktivitäten können das Risiko jedoch drastisch reduzieren. Wer sich regelmäßig bewegt, wirkt bedeutenden Risikofaktoren für ein krankes Herz entgegen. Dazu gehören Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes, Stress und Übergewicht.

Ausdauersport wie Walken, Schwimmen oder Radfahren stärkt Herz und Kreislauf und wird als eine der wichtigsten Maßnahmen zur Bekämpfung eines erhöhten Blutdrucks empfohlen. Bei geringem Bluthochdruck können einige der Betroffenen durch regelmäßigen Ausdauersport sogar einen normalen Blutdruck erreichen und damit eine medikamentöse Therapie vermeiden.

Walken ist schonender als Joggen, da die Gelenke nicht ständig Erschütterungen ausgesetzt sind. Außerdem stärkt Walken zusätzlich die Armmuskulatur. Wer schnell unterwegs ist, trainiert beim Walken bis zu 90 Prozent seiner Muskulatur.

Bei Gelenkproblemen ist auch Schwimmen eine gute Wahl. Im Wasser lastet weniger Gewicht auf den Gelenken. Wer Wasser mag und gerne joggen geht, kann es mit Aqua-Jogging versuchen. Auch das Verletzungsrisiko ist beim Schwimmen gering.

Radfahren ist ebenfalls gelenkschonend. Wenn bei Steigungen die Kraft nachlässt, ist ein E-Bike eine praktische Unterstützung. Wer gerne Fahrrad fährt, bei schlechtem Wetter aber lieber zu Hause bleibt, kann mit einem Hometrainer sein Herz stärken. Was zusätzlich motivieren kann: Zu Hause kann man während des Trainings fernsehen oder Musik hören. Außerdem fallen Straßenverkehr und auch das Sturzrisiko weg.

Krafttraining ist für Seniorinnen und Senioren ebenfalls von Bedeutung: Es stärkt den Körper und die Muskelkraft, stützt die Gelenke und wirkt Stürzen entgegen. Studien haben gezeigt, dass ältere Menschen, die mit dem Krafttraining beginnen, ihre Muskelkraft deutlich steigern können.

Sport ist ein wahrer Jungbrunnen. Forscher fanden heraus, dass männliche Jogger im Vergleich zu Inaktiven im Schnitt 6,2 Jahre länger leben. Frauen können sich 5,6 zusätzliche Jahre erlaufen.

Wichtig: Wer chronisch krank ist oder neu mit Sport beginnt, sollte sich vorab vom Arzt untersuchen und zum geeigneten Trainingspensum beraten lassen.

Essen Sie ausgewogen

Das A und O einer ausgewogenen Ernährung ist die Vielfalt der Lebensmittel: Gemüse und Obst in verschiedenen Farben, roh oder gegart, mal vegetarisch, mal mit Fleisch und Fisch. Auch Nudeln, Reis und Co. gehören auf den Teller. Ebenso bieten sich fettarme Milchprodukte sowie belegte Vollkornbrote an. Diese machen lange satt und versorgen uns mit wichtigen Nährstoffen. Süßigkeiten, Gebäck oder Fast Food sollten die Ausnahme sein.

Es lohnt sich, anstelle fettigen Fleischs häufiger ein feines Fischfilet zu essen: Die Meerestiere enthalten Omega-3-Fettsäuren, die das Risiko für Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken sollen. Durch Abwechslung auf dem Tisch gelingt es, alle Nährstoffe und verschiedene Vitamine, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe in ausreichender Menge zuzuführen. Das wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus.

Nach Corona: Essen Sie zusammen mit anderen

Gemeinsam kochen und essen macht mehr Lust auf gesunde Küche und hilft über mangelnden Appetit hinweg. Bei Tisch ergeben sich oft nette Gespräche. Sich auszutauschen und Erfahrungen weiterzu­geben ist schön und stärkt das Verständnis füreinander – für alte und neu ­gewonnene Freunde, Nachbarn oder Enkel.

Nach Corona: Treffen Sie Freunde und Bekannte

Der Mensch ist ein soziales Wesen. Der Austausch mit bekannten und guten Freunden ist nicht nur wichtig für das Wohlbefinden, sondern aktiviert das Gehirn und hilft zugleich, einer demenziellen Erkrankung vorzubeugen. Doch nicht nur ein großer Freundeskreis, auch eine erfüllte Partnerschaft ist hilfreich: Es gibt Hinweise, dass langjährig verheiratete Paare länger leben. Außerdem lassen sich gesunde Gewohnheiten leichter umsetzen, wenn der Partner oder die Partnerin mitmacht.

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